Gesundes Essen für Babys und Kleinkinder – so einfach wie möglich!

Apfelpfannkuchen – einfaches Rezept ohne Zucker

Diese Apfelpfannkuchen schmecken total lecker, und das ganz ohne Zucker. Ein einfaches & gesundes Rezept für die Familie, auch für Babys ab 6 Monate. Die Zutaten dafür hat man fast immer daheim. Dank der Buttermilch werden die Pfannkuchen schön fluffig. Probiere es aus!

Einfache Apfelpfannkuchen ohne Zucker

Leckere Apfelpfannkuchen mit gesunden Zutaten

Das Rezept für die luftigen Apfelpfannkuchen ohne Zucker ist total lecker und gesund: 

  • Der Apfel zählt zu den gesündesten Obstsorten, aufgrund der hohen Nährstoffdichte. Zudem ist er leicht verdaulich, was gerade für den Babybauch gut ist.
  • Rosinen liefern Energie, Eisen und Ballaststoffe. Am besten sind ungeschwefelte Bio-Rosinen*.
  • Die (Butter-)Milch liefert wertvolles Calcium, das der Körper für die Knochen, die Zähne und diverse Körperfunktionen braucht. 
  • Vollkornmehl enthält mehr Ballaststoffe (gut für die Verdauung), Vitamine und Mineralien (insbesondere Magnesium) als Weißmehl. Und satt macht es auch länger.
  • Eier sind reich an Vitaminen A, B, D sowie Eisen, Kalzium und Zink.

Ab wann Pfannkuchen für Babys? Baby Led Weaning

Pfannkuchen sind, genau wie Waffeln, ein tolles Fingerfood für Babys. In Streifen geschnitten können Babys gut danach greifen und davon abbeißen. Zudem ist dieses zuckerfreie Rezept fluffig und weich, und kann daher auch ohne Zähne gut gegessen werden. 

Die Apfelpfannkuchen sind für Babys ab 6 Monaten geeignet, im Rahmen der breifreien Beikost (BLW – Baby Led Weaning). Bekommt dein Kind zunächst Babybrei, können sie ab dem 8. oder 9. Monat angeboten werden, als Übergang auf die Familienkost. 

Verwende gerade für Babys am besten Ceylon Zimt*, der milder und gesünder ist. 

Die Konsistenz der Pfannkuchen ist zudem gut geeignet, um das Essen mit Messer und Gabel zu üben. Für kleine Kinder empfiehlt sich, spezielles Esslernbesteck* zu verwenden. Das ist sicher und hat eine ergonomische Form, die das Greifen und Halten leichter macht.

gesunde Apfelpfannkuchen ohne Zucker für Babys auf einem Babyteller mit Apfelmus-Dip und Blaubeeren
Gesunde und leckere Apfelpfannkuchen für Babys

Apfelpfannkuchen selber machen - So geht’s!

Das Rezept für Apfelpfannkuchen erinnert mich geschmacklich an Bratapfel, nur dass es viel schneller geht:  

  1. Buttermilch, Ei und Öl mit einem Tellerbesen* gut verquirlen. Vollkornmehl, Backpulver und eine Prise Bourbon Vanille* (optional) dazu geben und kurz verrühren, bis kein trockenes Mehl und keine Klumpen mehr zu sehen sind. Den Teig für 10-15 Minuten ruhen lassen.
  2. In der Zwischenzeit den Apfel gründlich waschen, bei Bedarf schälen (ich lasse die Schale dran) und in kleine Stücke schneiden. Für Babys kann der Apfel auch grob gerieben werden. Die Apfelstücke und die Rosinen mit einem Schuss Öl in eine Pfanne geben, mit Zimt bestreuen und für rund 5 Minuten dünsten, dabei regelmäßig umrühren. Durch das Dünsten schmeckt der Apfel noch süßer und besser. Anschließend kurz unter den Pfannkuchenteig heben. 
  3. Eine große, beschichtete Pfanne bei mittlerer Temperatur auf den Herd stellen und mit neutralem, zum Braten geeignetem Öl* einfetten. Je Pfannkuchen 1-2 Esslöffel Teig in die warme Pfanne geben und mit der Löffelunterseite etwas glatt streichen, da der Teig eher dickflüssig ist. Für etwa 2-3 Minuten ausbacken, wenden und von der anderen Seite goldbraun backen (etwa 2 Minuten). Stell dir die Küchenuhr, um ein Anbrennen zu vermeiden!
  4. Den restlichen Teig genauso ausbacken.

Tipp

Trockene Rosinen werden wieder saftig durch Einweichen in Wasser (warm) für mindestens 15 Minuten.

Die Pfannkuchen schmecken am besten frisch aus der Pfanne. Aber Vorsicht, die Apfelstücke im Pfannkuchen werden beim Braten sehr heiß. Schneide daher den Pfannkuchen zunächst an und teste die Temperatur, bevor du ihn deinem Baby / Kleinkind zum Essen gibst.

Pfannkuchenteig für gesunde Apfelpfannkuchen ohne Zucker
Teig verrühren
geschnittener Apfel für gesunde Apfelpfannkuchen ohne Zucker
Apfel klein schneiden
Apfelstücke mit Zimt und Rosinen in der Pfanne, für gesunde Apfelpfannkuchen ohne Zucker
Mit Rosinen & Zimt dünsten
gesunde Apfelpfannkuchen ohne Zucker, die in der Pfanne gebraten werden
Unter den Teig heben und ausbacken

Die besten Tipps für Pfannkuchen

  • Welche Pfanne? Eine beschichtete (Antihaftbeschichtung) Pfanne ist am besten, damit der Pfannkuchen nicht kleben bleibt und zerreißt.
  • Welche Temperatur? Pfannkuchen werden, je nach Herd und Pfanne, meist bei mittlerer Temperatur gebacken. Ist die Temperatur zu hoch, brennt der Pfannkuchen schneller an und ist innen ggf. noch nicht gar. Daher die Temperatur lieber etwas niedriger lassen. 
  • Welche Milch? Für dieses Pfannkuchen-Rezept ist Buttermilch am besten. Dadurch werden die Puffer fluffiger und auch geschmacklich besser.
  • Welches Öl? Zum Braten von Pfannkuchen ist ein neutrales und zum Braten geeignetes Öl* am besten. 
  • Wie warm halten? Zum Warmhalten der Pfannkuchen kann der Backofen verwendet werden, auf 60 Grad gestellt (Ober-/Unterhitze).
  • Warum bleibt Teig kleben? Bleibt der Pfannkuchen kleben oder zerreißt, wird entweder zu wenig Fett benutzt oder die Pfanne selber ist nicht geeignet. Die Pfanne sollte über eine (intakte) Antihaftbeschichtung verfügen und der Pfannenboden muss mit einer dünnen Schicht aus Öl / Fett bedeckt sein. 
  • Warum brennt es an? Wenn der Pfannkuchen anbrennt, ist entweder ist die Temperatur zu hoch oder es liegt an dem verwendeten Fett, das schwarz wird. Butter zum Beispiel hält hohen Temperaturen nicht stand und wird daher beim Braten schnell braun.  

Fun Fact

Pfannkuchen werden, je nach Region, z. B. auch Eierkuchen, Plinsen, Palatschinken, Teigfladen oder Eierfladen genannt. In Ostdeutschland dagegen versteht man unter dem Pfannkuchen eher einen Berliner / Krapfen.

Apfelpfannkuchen aus dem Ofen

Wer keine Lust oder Zeit hat, am zu Herd stehen, kann den Pfannkuchenteig auch im Ofen backen. So brennen die Pfannkuchen auch nicht an, wenn wir z. B. mal wieder von unserem Kind abgelenkt werden. 

Meist wird für Ofenpfannkuchen eine ofenfeste Pfanne verwendet, z. B. eine aus Gusseisen*. Es geht aber auch mit einer Auflaufform, Quiche-Form, Pizza-Form oder einfach auf einem Backblech. 

Heize den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor. Der Pfannkuchenteig wird wie beschrieben zubereitet. Fette die gewählten Formen gut ein bzw. belege das Backblech mit Backpapier. Verteile den Teig auf die Formen / das Blech, bis er gleichmäßig knapp 1 cm hoch ist. Im heißen Ofen muss der Pfannkuchen für 15 – 25 Minuten backen (je nach Größe und Dicke), bis mittig kein flüssiger Teig mehr ist. Zudem sollte der Pfannkuchen leicht braun sein. 

gesunde Apfelpfannkuchen ohne Zucker in runder Backform für den Backofen
Pfannkuchen aus dem Backofen

Kaiserschmarrn statt Pfannkuchen - Apfel-Schmarrn

Wie wäre es zur Abwechslung mit einem Apfel-Kaiserschmarrn? Gerade, wenn du den Pfannkuchen eh für dein Kleinkind in Stücke schneidest, ist ein Kaiserschmarrn vermutlich praktischer und einfacher. Und so geht’s:

  1. Für den Apfel-Kaiserschmarrn wird der Teig wie beschrieben zubereitet.
  2. Wähle eine größere Pfanne (mind. 30 cm Durchmesser) und bedecke den Pfannenboden mit einer dünnen Schicht Öl (neutral). 
  3. Gib den Pfannkuchenteig komplett in die warme Pfanne (bei kleineren Pfannen verwende nur die Hälfte des Teiges, da es sonst zu dick wird). 
  4. Backe den Teig bei mittlerer Temperatur für etwa 5 Minuten aus. 
  5. Viertele den Schmarrn mit dem Pfannenwender und wende jedes Viertel, um es von der anderen Seite ebenfalls goldbraun zu braten. 
  6. Im Anschluss zerreißt du den Kaiserschmarrn in mundgerechte Stücke. Das geht am besten mit zwei Pfannenwendern oder mit Silikon-Spateln*.

Was gibt es zu den Apfelpfannkuchen?

Die Apfelpfannkuchen schmecken so wie sie sind schon sehr lecker. Wer mag, kann zudem noch ein paar gesunde Toppings darauf machen, wie z. B. 

  • Schlagsahne
  • griechischer Joghurt oder Sahnequark
  • Beeren
  • gehackte Nüsse
  • Ahornsirup / Honig
  • Vanillesoße
  • Obstmus

Tipp

Der Teig für Apfelpfannkuchen ist auch super als Dessert für das Raclette an Weihnachten oder Silvester.

gesunde Apfelpfannkuchen ohne Zucker, für Babys mit Apfelmus-Dip, für Kinder mit Obst-Gesicht und für Erwachsene mit Obst und Pistazien
Apfelpfannkuchen mit Toppings selber belegen

Pfannkuchen-Mix selber machen

Du möchtest die Pfannkuchen noch schneller zubereiten? Dann mixe alle trockenen Zutaten, fülle sie in einen luftdichten Behälter oder Gefrierbeutel und lege diesen in den Gefrierschrank. So machst du einen Pfannkuchen-Mix schnell selber, ohne Konservierungsstoffe oder Zucker.

Kürbis-Waffel für Babys und Kinder, in einer Brotdose, mit Energiekugel-Spinnen zu Halloween, Obst und Gemüse
Waffeln sind eine leckere Abwechslung für die Brotdose

Welcher Apfel ist am besten für Bratapfel oder Apfelpfannkuchen?

Die besten Äpfel zum Backen sind z. B.: 

  • Boskoop: säuerlich, kräftig aromatisch
  • Jonagold: süß bis fein säuerlich, aromatisch
  • Elstar: süß bis fein säuerlich, intensiv aromatisch
  • Cox Orange: fein säuerlich, aromatisch
  • Gravensteiner: süß-säuerlich, würzig
  • Braeburn: süß-säuerlich, schwach aromatisch

Auch für Apfelpfannkuchen sind diese Sorten ideal, da sie beim Backen ihr volles Aroma entfalten. Zudem besitzen sie ein festes Fruchtfleisch und werden daher beim Erhitzen nicht so matschig. 

Apfelpfannkuchen für die Brotdose - Essen unterwegs

Pfannkuchen sind eine leckere Abwechslung für die Brotdose, egal ob Kindergarten, Kita oder Schule. Die Apfelpfannkuchen schmecken auch kalt sehr lecker und bleiben schön saftig. Dazu gibt es Gemüse und Obst, vielleicht noch einen Käse oder Joghurt. (Hier gibt es noch mehr kinderfreundliche Ideen für die Brotdose.)

Pfannkuchen richtig aufbewahren

Die Apfelpfannkuchen können bis zu drei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, in einem luftdichten Behälter. Lasse die Pfannkuchen zunächst komplett auf einem Kuchenrost* abkühlen, da sie nach dem Braten noch “schwitzen”, also Feuchtigkeit abgeben. Durch ein kurzes “Aufbacken” im Toaster oder in der Pfanne schmecken die Pfannkuchen wieder fast wie frisch gebacken.

Wie kann ich Pfannkuchen einfrieren?

Pfannkuchen lassen sich sehr gut einfrieren und halten sich so etwa 3 Monate. Warum also nicht die Rezeptmenge verdoppeln und die übrigen Apfelpfannkuchen einfrieren? So hast immer einen Snack oder ein schnelles Frühstück parat.  

Zum Einfrieren die fertig gebratenen Pfannkuchen zunächst auf einem Kuchenrost* komplett abkühle lassen und anschließend das Kuchenrost mit den Pfannkuchen für rund 30 – 60 Minuten in den Gefrierschrank stellen. Nun sind die Pfannkuchen einzeln gefroren und können in einen luftdichten Behälter / Gefrierbeutel umgefüllt werden, bevor es zurück in den Gefrierschrank geht. Dieses Vor-Einfrieren auf dem Kuchenrost vermeidet, dass die Apfelpfannkuchen zusammen kleben. So kannst du problemlos einzelne Puffer entnehmen. Das Auftauen erfolgt entweder bei Zimmertemperatur, in der Pfanne oder im Toaster.  

Alternativ kannst du auch Pergamentpapier zwischen die Pfannkuchen legen und so in einem luftdichten Behälter / Gefrierbeute stapeln und einfrieren. 

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Apfelpfannkuchen – einfaches Rezept ohne Zucker

gesunde Apfelpfannkuchen ohne Zucker, gestapelt auf einem Teller

Leckere, fluffige Apfelpfannkuchen ohne Zucker, für Babys und die ganze Familie. Ein einfaches & schnelles Rezept zum Frühstück und als Snack.

  • Vorbereitungszeit10 min
  • Kochzeit15 min
  • Gesamtzeit25 min
  • Menge12 kleine Pfannkuchen

Zutaten

Zubereitung

Pfannkuchenteig

1
Buttermilch, Ei und Öl mit einem Tellerbesen* gut verquirlen. Vollkornmehl, Backpulver und eine Prise Bourbon Vanille* (optional) dazu geben und kurz verrühren, bis kein trockenes Mehl und keine Klumpen mehr zu sehen sind. Den Teig für 10-15 Minuten ruhen lassen.
2

In der Zwischenzeit den Apfel gründlich waschen, bei Bedarf schälen (ich lasse die Schale dran) und in kleine Stücke schneiden. Für Babys kann der Apfel auch grob gerieben werden.

Die Apfelstücke und die Rosinen mit einem Esslöffel Öl in eine Pfanne geben, mit Zimt bestreuen und für rund 5 Minuten dünsten, dabei regelmäßig umrühren. Anschließend kurz unter den Pfannkuchenteig heben. 

Braten in der Pfanne

3
Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Temperatur auf den Herd stellen und mit neutralem, zum Braten geeignetem Öl* einfetten. Je Pfannkuchen 1 – 2 Esslöffel Teig in die warme Pfanne geben und mit der Löffelunterseite etwas glatt streichen, da der Teig eher dickflüssig ist. Für etwa 2 – 3 Minuten ausbacken (Küchenuhr stellen!), wenden und von der anderen Seite goldbraun backen (etwa 2 Minuten).Den restlichen Teig genauso ausbacken.

Backen im Backofen

4

Heize den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor. Fette die gewählten Formen gut ein bzw. belege das Backblech mit Backpapier.

Verteile den Teig auf die Formen / das Blech, bis er gleichmäßig knapp 1 cm hoch ist. Im heißen Ofen muss der Pfannkuchen für etwa 15 – 25 Minuten gebacken (je nach Dicke und Größe des Pfannkuchens), bis mittig kein flüssiger Teig mehr ist. Zudem sollte der Pfannkuchen leicht braun sein. 

Anmerkungen

  • Änderung der Zutaten:
    • Apfel: Die Apfelsorte hat einen großen Einfluss auf den Geschmack und die Konsistenz der Pfannkuchen, wähle daher einen zum Backen geeigneten Apfel wie z. B. Boskoop, Jonagold, Elstar, Cox Orange, Gravensteiner, Braeburn.
    • Buttermilch: Normale Milch, ein Milchersatz (z. B. Mandelmilch) oder sprudelndes Mineralwasser kann ebenfalls verwendet werden. Allerdings macht die Buttermilch die Pfannkuchen fluffiger und verleiht einen besonderen Geschmack.
    • Mehl: Sowohl Weizen- als auch Dinkelvollkornmehl sind für das Rezept geeignet. Wenn du weißes Mehl (z. B. Typ 405) verwendest, reduziere die Menge an Buttermilch auf 250 ml. 
  • Tipps:
    • Toppings für die Pfannkuchen: Schlagsahne, griechischer Joghurt oder Sahnequark, Beeren, gehackte Nüsse, Ahornsirup / Honig, Vanillesoße, Obstmus
    • Schneller: Das Braten der Pfannkuchen geht schneller, wenn du zwei Pfannen verwendest. Wähle eher große Pfannen und brate mehrere kleine Pfannkuchen je Pfanne (oder einen großen).
    • Aufbewahren: Die Pfannkuchen auf einem Kuchenrost* abkühlen lassen und dann in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Essen kurz im Toaster oder in der Pfanne „aufbacken“.
    • Einfrieren: Die Pfannkuchen lassen sich gut einfrieren und halten etwa drei Monate (bei – 18 °C). Am besten direkt das Rezept verdoppeln, damit du ein bisschen auf Vorrat hast. Tipps zum Einfrieren findest du hier.
  • Hilfreiche Utensilien:
    • Rührschüssel und Tellerbesen* oder Schneebesen
    • größere Pfanne mit Antihaftbeschichtung, Pfannenwender

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